NOVEMBER 2019

 

Transposium

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Museum Ludwig und dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT)

Im Fokus der Zusammenarbeit des Museum Ludwig und des ZZT stehen „Museum“ und „Tanzausbildung“ als durchlässige soziale Räume. Den Ausgangspunkt dafür bildet nicht nur die Ausstellung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities (21.09.2019-19.01.2020), sondern ebenso die zentrale Bauhaus-Haltung, Kunst als Triebkraft und Impulsgeberin für gesamtgesellschaftliche Veränderungsprozesse zu verstehen, die Grenzen von Disziplinen und Arbeitsfeldern überschreiten.

In Reaktion auf die Ausstellung entfaltet das Transposium im ZZT seine Perspektiven auf das Thema Transkorporalität. Dazu werden Performances, künstlerische Forschungsformate und wissenschaftliche Perspektiven aus den Bereichen Tanz, Performance und Soziologie in Dialog gebracht. Mit Beiträgen u.a. von Antonia Baehr, Lars Frers, Gosie Vervloessem, Mayte Zimmermann. Der Tag endet mit einer körperbasierten Führung im Museum mit Elsa Artmann/Samuel Duvoisin/ Miriam Leysner und einem Gespräch zwischen Nick Mauss und Studierenden des ZZT über die gemeinsam entwickelte Performance Treatise on the Veil.

SA 23|11|19 · 10.00-20.30 Uhr

Ort
Zentrum für Zeitgenössischen Tanz und Museum Ludwig

 

Das Transposium im Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Verbundprojekts „100 jahre bauhaus im westen“. Das Gastspiel der Sonic Lecture Performance My Dog is My Piano von Antonia Baehr wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Museum Ludwig und dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT)

Unter dem Titel Taktat über den Schleier spannt Nick Mauss ein überraschendes Beziehungsnetz zwischen ausgewählten Werken aus der Sammlung und Fotografien von Carl Van Vechten. Im kollaborativen Dialog mit Studierenden des ZZT und in Bezug auf die Werke erarbeitet er eine Choreografie, die im Spannungsverhältnis zwischen Künstler*in, Werk, Betrachter*in und Performer*in neue Begegnungen von Körpern im Raum evoziert und Geschichtlichkeit neu verhandelt.

SA 23|11|19 · 14.00-18.00 Uhr
SO 24|11|19 · 14.00-18.00 Uhr
DI 26|11|19 · 14.00-18.00 Uhr
MI 27|11|19 · 14.00-18.00 Uhr

Ort
Museum Ludwig

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