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confab Abschluss-Sharing

09. September, 16 Uhr

Im Rahmen von confab haben Studierende aller Bereiche der HfMT die Möglichkeit, innerhalb einer Woche ihre künstlerischen Ideen zwischen Musik/Sound/Klang und Tanz/Performance in einer interdisziplinären Gruppe (weiter) zu entwickeln und damit zu experimentieren. confab legt einen Schwerpunkt auf kollektives Arbeiten - so involvieren sich alle für alle in deren try-outs und künstlerische Prozesse. 

Dabei werden die Studierenden von dem Künstler*innenduo Claire Vivianne Sobottke und Tian Rotteveel aus Berlin begleitet, in deren Arbeit die Verschränkung von Sound und Performance bereits im Erarbeitungsprozess eine zentrale Rolle spielt. confab verbindet Input und kollaboratives, wechselseitiges Elaborieren, künstlerisch-mentorierende Begleitung und selbstorganisiertes Weiterentwickeln von Skizzen und Try-outs, die im Rahmen des abschließenden Sharing gezeigt werden. Anmeldung unter nina.haenel(at)hfmt-koeln(dot)de

unfolded no. 11

Mit Choreografien von Martina de Dominicis, Sade Mamedova und Reut Shemesh

Nach zwei Jahren (notgedrungener) Pause freuen wir uns, im Herbst wieder das Aufführungsformat „unfolded“ am ZZT präsentieren zu können. Die elfte Ausgabe zeigt drei choreografische Arbeiten von Martina De Dominicis, Sade Mamedova und Reut Shemesh, die jeweils in Zusammenarbeit mit BA-Studierenden erarbeitet wurden.

Vorstellungstermine:

30.09. & 01.10.2022, 20.00 Uhr

Studiotheater ZZT, Turmstrasse 3-5, Köln Nippes, Eintritt frei

 

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(N)ON SITE BODIES

3. Oktober 2022, Almere (Niederlande)

Performance-Projekt von Nicole Wendel, Jan Burkhardt und Studierenden der HMfT

Räume formen unseren Körper und Körper formen Raum. In der für drei verschiedene Ausstellungen entwickelten Performance mit zehn Tänzer*inen der Hochschule für Musik und Tanz Köln, wird der individuelle Maßstab im Kontext des physischen, psychischen und architektonischen Raumes durch verschiedene Materialien sichtbar werden. Bewegungen als Zeichnung, Klang als Resonanz der Körper im Raum und Abrieb als bleibende Spur des ansonsten ephemeren Geschehens, werden
zu einer Landschaft von Formen und Möglichkeiten.
 

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Neues Forschungsprojekt im Bereich Tanzwissenschaft

Wir freuen uns über die Zusage zu unserem neuen Forschungsprojekt ab Winter 2022 aus Mitteln der DFG! 

Unter der Leitung von Prof. Dr. Yvonne Hardt wird das Projekt „Modi und Episteme tänzerischer Wissensgemeinschaften: Empirisch-qualitative und wissenstheoretische Untersuchungen analoger und digitaler Vermittlungspraktiken im zeitgenössischen Tanz“ die Genese und multi-modalen Konstellationen körperlichen und tänzerischen Wissens empirisch vergleichend untersuchen. Die im Zuge der Corona-Pandemie sprunghaft entwickelten und zunehmend populären digitalen Vermittlungsformate eröffnen im Vergleich mit präsenzbasierten Praktiken das Potential, Entstehungsprozesse, Modi, Repertoires und Hierarchien von Wissens- und Vermittlungskulturen im Tanz zu untersuchen. Dabei zielt das Projekt zugleich darauf, Vermittlungs- und Aneignungsverfahren in Bezug auf die damit praktizierten Ein- und Ausschlüsse zu analysieren und Dimensionen von Macht und Ermächtigung zu diskutieren.

In diesem Zuge werden zwei weitere wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am ZZT tätig sein.

Mehr Informationen folgen bald.